Ein Kräuterrührei - das bekommt jeder hin!

Ein leckeres Rezept für jede Jahreszeit

Von Hannah (6c)

Du brauchst:

  • 10 Eier
  • 1 Bund Petersilie oder Kräuter deiner Wahl
  • 1 Zwiebel
  • Schüssel
  • Messbecher
  • Einen Quirl
  • Messer
  • Eine große Pfanne
  • Bratöl
  • Tomaten (ca. 6)
  • Gurke
  • Salz und Pfeffer
  • Bratenschieber

 

Los geht’s!

1. Stellt euch alles bereit.

2. Schlagt die Eier am Rand einer Schüssel auf.  Gebt den Inhalt des Eis in den Messbecher.

3. Schneide die Petersilie und die Zwiebel.

4. Verquirle Eier und Petersilie im Messbecher mit Salz und Pfeffer.

5. Gieße das Öl in die Pfanne und erhitze es. Gib dann die Zwiebeln dazu und lass sie kurz braten.

6. Gieße den Inhalt des Messbechers in die Pfanne.

7. Schiebe immer wieder mit einem Bratenschieber über den Boden der Pfanne, um das festgewordene Ei zu wenden, bis keine Flüssigkeit mehr übrig ist.

8. Das Rührei auf einen Teller schieben. Mit Tomaten und Gurkenscheiben dekorieren.

9. Heiß oder kalt servieren. Dazu schmecken auch Kartoffeln und Salat sehr gut.

 

Guten Appetit!


Einen Vogel (beobachtet) haben

Titelbild: Konrads Bilderwerkstatt, "Rotkehlchen", Link zum Bild auf flickr.com, lizensiert unter CC BY 2.0 (Credit the creator).

 

Welche Vögel können zur Zeit in Hamburg beobachtet werden?

Die Natur-Kolumne von Hannah (5c)

Es gibt Vögel, die man das ganze Jahr über beobachten kann. Dazu gehören Rotkehlchen, Amsel, Finken (Gimpel, Stieglitz oder Distelfink, Buchfink), Kleiber, Raubvögel, Zaunkönig, Meisen, Taube, Möwe, Krähe und Eichelhäher. Alle diese Vögel kennt bestimmt jeder in Hamburg. Es gibt aber auch andere bekannte Vögel, die nur in einer bestimmten Zeitspanne zu beobachten sind. Diese nennt man Zugvögel:

Von März bis Juli kann man den Gartenrotschwanz beobachten, danach zieht er in Richtung Sahara.
Von März bis November kann man den Hausrotschwanz am Stadtrand und im ländlichen Teil von Hamburg beobachten.
Im März kann man auch die ersten Schwalben und Bachstelzen beobachten, die dann im Oktober wieder weiterziehen.

Im Winter freuen sich die Vögel, die auch den Winter über in Hamburg bleiben, über ein Futterhäuschen. Man sollte allerdings keine Brotkrümel in das Häuschen legen, denn das kann dazu führen, dass es im Magen der Vögel aufquillt; außerdem schimmelt Brot schnell und verdirbt. Am besten kauft man einfach extra Vogelfutter oder informiert sich vorher darüber, was Vögel fressen dürfen.

Der Gimpel, auch Dompfaff. Der Name Dompfaff kommt daher, dass das Äußere des Vogels an eine Person von kompakter Gestalt erinnert, die in ein rotes Gewand gekleidet ist und eine schwarze Kappe auf dem Kopf trägt. Dieses Äußere assoziierten viele Menschen mit einem Domherren – ein Amt in der katholischen Kirche.

 

Das Rotkehlchen (Zeichnung von Hannah)

Hör dir den Gesang des Rotkehlchens an! (Hier klicken!)

 

Die Bachstelze (Zeichnung von Hannah)

Hör dir den Gesang der Bachstelze an! (Hier klicken!)

 

Der Buchfink (Zeichnung von Hannah). Er ist der am häufigsten vorkommende Fink. Viele halten den Buchfinken für den „normalen“ Finken.

Höre dir den Gesang des Buchfinken an! (Hier klicken!)

 

 

 

 

Schon gewusst?

Unsere Stadttauben (auch Straßentauben genannt) sind keine eigene Art, sondern größtenteils verwilderte Haus- und Brieftauben, die aus Felsentauben gezüchtet wurden, die Herkunft der Stadttauben ist aber nicht ganz geklärt. Von verwilderten und halbwilden Stadttauben wird schon in Schriften des Altertums berichtet.