Frau Wolf
Miranda und Sophia (beide 7b) schreiben hier regelmäßig auf, was sie über das Privatleben von Lehrer:innen herausgefunden haben. Diesmal…
Frau Wolf
Frau Wolf ist 30 Jahre alt und arbeitet seit August 2023 an der Schule. Sie unterrichtet Geografie, PGW und in der Oberstufe auch Wirtschaft. Frau Wolf hat drei Geschwister, eine ältere Schwester, einen älteren Bruder und eine Zwillingsschwester. Leider hat sie weder Kinder noch Haustiere. Frau Wolf ist noch nicht verheiratet, aber bereits verlobt.
Geboren wurde sie in München und ist dort auch aufgewachsen. Früher wollte sie mal Pferdewärtin werden, aber schon seit der 10. Klasse war ihr Wunsch immer, Lehrerin zu werden. Frau Wolf ist eine nette Lehrerin, mit der der Unterricht Spaß macht.
Frau Wolf
Herr Hoffmann
Miranda und Sophia (beide 7b) schreiben hier regelmäßig auf, was sie über das Privatleben von Lehrer:innen herausgefunden haben. Diesmal…
Herr Hoffmann
Herr Hoffmann, unser neuer Physiklehrer, war mit uns auf Klassenfahrt. Dort konnten wir ihn besser kennenlernen. Wir haben über ihn z.B. erfahren, dass er 36 Jahre alt ist und am 31.08. Geburtstag hat. Er hat ein Kind, das 3 Jahr alt ist, und keine Haustiere. Früher hatte er eine Katze und Hühner als er noch kleiner war. Außerdem arbeitet er an dieser Schule seit 2018.
Fächer: Geschichte, PGW, Physik, NuT
Herr Hoffmann (ca. 1994)
Was passiert am [GO]? #4
In dieser Rubrik erfährst du jeden Monat, was am [GO] geschieht.
Aktuelle Meldungen März 2025
vom 28. Februar 2025
Rückblick
- Das [GO] hat an der Juniorwahl zum 21. Deutschen Bundestag teilgenommen. 506 SchülerInnen der Jahrgänge 8 bis 12 waren aufgerufen, zu wählen. Die stärksten Parteien (Zweitstimme) am [GO] waren Bündnis 90/Die Grünen (24 %), die CDU (23 %) und knapp dahinter die SPD (22 %). Weitere Ergebnisse: Die Linke 14,9 %, FDP 9,0 %, Volt 4 %, Sonstige 4 %. Das Wahlergebnis unserer Schule unterscheidet sich stark vom bundesweiten Ergebnis der Juniorwahl und von den Ergebnissen der „echten“ Bundetagswahl. Klarer Sieger der Direktkandidat:innen wurde bei uns am [GO] Sören Platten (SPD) mit 44,6 %, die anderen folgten mit großem Abstand. Auch dieses Ergebnis ist anders als das Ergebnis der Wahl im Wahlkreis Hamburg-Altona.
- Eine Podiumsdisskusion zwischen verschiedenen Politiker*innen fand im Vorfeld der Wahl statt.
- Internationaler Schüler:innenaustausch vom 21.02. bis zum 28.02.2025: Die Gäste aus Romont (Schweiz) waren da und haben sich eine Woche lang Hamburg angeschaut.
- Wird es das Fach Kunst und Medien auch in Zukunft geben? Ja, das Fach Kunst und Medien wird in Zukunft im Wahlpflichtbereich in Jahrgang 9 gewählt werden können. Die Schulkonferenz gab am 26.02.2025 grünes Licht. Das Fach Kunst und Medien wurde bisher im Jahrgang 10 angeboten, wo nun das Fach Informatik auf dem Programm steht.
- Die ersten Frühblüher sind auf dem Schulhof zu sehen.
Was passiert jetzt gerade?
- KERMIT wird aktuell geschrieben.
- Die Oberstufenschüler schreiben Vorabi. Bitte achtet also dasrauf, leise zu sein wenn ihr in der Cafetaria ansteht.
Erste Frühblüher zeigen sich auf dem Schulgelände und sind Vorboten des Frühlings.
Ausblick
- Die nächste Streitschlichterfahrt für die 7. Klasse wird stattfinden.
- Die Märzferien werden starten.
- Die Chorfahrt wird stattfinden – erstmalig mit einem Mittelstufenchor.
- Am ersten Tag nach den Ferien wird der Känguruwettbewerb der Mathematik stattfinden – die Klassen 5-7 werden daran teilnehmen.
- Sportturnier: Die 5. Klassen werden sich im Brennball messen.
Warum die Schulklingel zurückgeändert werden sollte
Titelbild: Ben Schumin, "Wheelock fire alarm bell", Link zum Bild auf flickr.com, lizensiert unter CC BY SA (Credit the creator).
Ein Kommentar von Emil (8b)
Seit den Ferien haben wir eine neue Schulklingel. Das dürfte jedem aufgefallen sein. Wobei, einige dürften auch gedacht haben, dass die Schulklingel abgeschafft wurde. Dieser neue Ton ist nämlich unfassbar leise und verschwimmt mit dem Schulhofsgetrubel. Hatte man auch schon vorher Probleme, die Klingel zu hören, so ist es nun unmöglich. Bisher habe ich noch keine einzige positive Stimme über das neue Klingeln gehört. Überdies hört sich das Klingeln an, als ob gleich eine Flughafendurchsage käme. [GO] Public hat Herrn Jany gefragt, was es damit auf sich habe.
Die Alarmierungsanlage, die auch für die Schulklingel verantwortlich sei, sei wohl veraltet gewesen und werde aktuell gewartet. Im Zuge dessen sei der Ton von „Schulbau Hamburg“ geändert worden – warum, sei nicht bekannt. Die Glocke könne nun nicht mehr zurückgeändert werden – und zwar weil „Schulbau Hamburg“ das so entschieden habe, so Jany. „Schulbau Hamburg“ ist ein Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg, der mit Bau und Unterhalt der staatlichen Schulen Hamburgs betraut ist.
„Schulbau Hamburg“ ist generell so eine Sache. Die Schulen dürfen kaum minimale Bauaktionen durchführen, und sei es nur der Bau eines Zauns. Die maximale Anzahl an Fahrradständern ist auch veraltet, dass wir überhaupt neue bekommen haben, ist ein Wunder! Dies hat allerdings nicht direkt etwas mit „Schulbau Hamburg“ zu tun, sondern mit dem Senat, der in diesem Fall entschieden hat…
Dieser Artikel soll auch als Aufruf an „Schulbau Hamburg“ (oder wer auch immer hierfür zuständig ist), die Schulklingel zurück zu ändern, auch wenn sie gerade eher optimiert werden sollte. Und auch als ein Aufruf, den Schulen mal etwas mehr Freiheit zu lassen, sodass sie selbst mehr entscheiden können.
Die hier dargestellte Meinung entspricht nicht zwingend der Meinung der Redaktion, sie ist lediglich jene einiger Redakteur*innen.
Wer arbeitet hier eigentlich?
Das Interview mit einer Reinigungskraft, die an unserer Schule arbeitet
Wir treffen eine Reinigungskraft – die hier anonym bleiben soll – am Ende eines langen Schultages in einem der vielen Gebäude des GO. Sie ist sofort bereit, unsere Fragen zu beantworten.
GO public: Wie lange müssen Sie arbeiten und wie viele Klassenzimmer müssen Sie pro Tag reinigen?
Reinigungskraft: An einem Tag müssen 9 Unterrichtsräume gereinigt werden, dazu Treppen und Toiletten. Dafür habe ich 5 Stunden Zeit.
GO public: Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit? Was gefällt Ihnen gar nicht?
Reinigungskraft: An meiner Arbeit gefällt mir eigentlich gar nichts. Ich komme nicht gerne her, um hier zu arbeiten. Es ist einfach zu viel und man braucht sehr viel körperliche Kraft. Ich bin körperlich gar nicht so stark und meine Kraft reicht für die anstrengende Arbeit kaum aus.
Zudem müssen wir oft Müll entsorgen, der sehr schwer zu tragen ist. Beispielsweise werfen Lehrer Bücher in die Papierkörbe. Unsere Müllsäcke halten das Gewicht nicht aus und sie reißen. Das bedeutet dann, das wir sehr oft zwischen den Mülltonnen und den Räumen hin- und herlaufen müssen.
GO public: Was nervt Sie an den Schüler:innen am meisten?
Reinigungskraft: Ganz klar: Kaugummis an den Möbeln! Ich muss das dann mit einem Spachtel wegkratzen.
Vor allem in den Jungstoiletten sind oft Papiertücher in den Waschbecken. Und die Jungen schmeißen sogar in Wasser eingeweichte Papiertücher an die Decke, wo sie dann hängen bleiben. Es ist sehr anstrengend, das wieder runterzubekommen.
Außerdem gibt es natürlich jede Menge Pipi auf dem Boden, Seife ist verspritzt, usw.
Die Reinigungskraft zeigt uns ein Video, in dem die Verschmutzung zu sehen ist (Screenshot).
In den Physikräumen ist das Kaugummi-Problem am größten. Man muss sagen: Die Bioräume sind meistens sehr ordentlich. Oft sind die Stühle nicht hochgestellt. Das kostet mich sehr viel Arbeitszeit. Schlimm ist auch, wenn z.B. Cola auf dem Boden verschüttet wurde. Dann ist es sehr schwierig, das aufzuwischen.
Noch eine Sache: Es ist blöd, wenn Lehrer und Schüler am Abend, wenn wir schon fertig sind mit putzen und nach Hause gegangen sind, das Licht anlassen oder Fenster und Türen offenbleiben. Wir bekommen dann nämlich den Ärger!
GO public: Müssen Sie sehr weit fahren, um hierher zur Schule zu gelangen?
Reinigungskraft: Ja, sehr weit. Ich wohne in Harburg – eine Stunde herfahren, eine Stunde zurück.
GO public: Haben Sie selbst Kinder, die auch eine Schule besuchen?
Reinigungskraft: Nein, ich habe keine Kinder.
Wie gesagt: Die Arbeit hier gefällt mir gar nicht. In meinem Heimatland – GO public ist das Heimatland bekannt, wird hier aus anonymitätsgründen aber nicht genannt – war ich Umweltingenieurin. Ich würde gerne wieder dorthin zurück. Aber es macht auch wenig Sinn, noch einmal neu anzufangen…
Was passiert am [GO]? #3
In dieser Rubrik erfährst du jeden Monat, was am [GO] geschieht.
Aktuelle Meldungen Februar 2025
vom 31. Januar 2025
Rückblick
- Am 30.01. wurden die Zeugnisse verteilt. Zeugnistelefon: Hilfe für Schüler bei schlechten Noten
- Das [GO] ist erneut Klimaschule.
- Der Tag der offenen Tür fand statt.
- Der Diktatwettbewerb, Jugend debattiert und SNAKE („Stress nicht als Katastrophe erleben“) fanden statt.
- Der soziale Tag fand statt. Die Diversity-AG hat hierfür ein Programm. zum Thema Diskriminierung entwickelt.
- Trump wurde als Präsident der USA eingesetzt. [GO] Public distanziert sich von Trump.
- Die U-Party des Abiballkomitees fand statt.
- Es wurden neue Fahrradständer installiert.
Was passiert jetzt gerade?
- Unser Chefredakteur nervt uns alle mit Sachen wie: „Nee, das kann nicht darein, das hat nichts mit der Schule zu tun“ oder „Das ist intern!“
- Wir haben ihn trotzdem überzeugen können, die Einsetzung von Trump dazu zu schreiben. (Anmerkung des Chefredakteurs: Ich wurde auf gar keinen Fall bedroht, Nein!)
Ausblick
- Am 14.02. findet eine globale Fridays-for-Future-Klimademonstration statt, an der alle interessierten Schüler*innen teilnehmen können. Die SV ruft dazu auf, sich um 12.00 Uhr vor dem Schulgelände zu treffen.
- Frau König wird im Februar als neue didaktische Leitung des [GO] in den Dienst eintreten.
- Das nächste Halbjahr beginnt, viel Glück euch allen!
- Am 23. 02. 2025 findet die 21. Bundestagswahl der Bundesrepublik Deutschland statt. Am [GO] finden die Juniorwahl statt.
- Bald wird der von der SV versprochene Raumplan aufgehängt.
Ein Gutes neues Schulhalbjahr wünscht [GO] Public.
Doch nicht so Bio für Kids?
Titelbild: Katrin Gilger, "Pasta, Tomato Sauce, Parmesan", Link zum Bild auf flickr.com, lizensiert unter CC BY 2.0 (Credit the creator).
Dienstagmittag, kurz nach 13:15 Uhr. Ich gehe über den roten Platz. Endlich Mittagessen! Das Essen schmeckt, dafür dass es Schulessen ist, gar nicht mal so schlecht, und ein gutes Gefühl habe ich nach dem Essen auch noch, weil das Essen ja bio ist. Das denke ich zumindest. Aber wie viel bio esse ich da wirklich?
Von Emil (8b)
Um es kurz zu machen: Weniger, als ich dachte.
Das versteckt Bio für Kids auch gar nicht, ein kurzer Blick auf den Speiseplan genügt. Dort steht dann, direkt unter dem Wochenmenu: „Alle Zutaten sind bio und stehen unter der Kontrolle von DE-ÖKO-034 mit Ausnahme von: …“
Und dann folgt eine mal längere, mal kürzere Liste. Heute ist dort z.B. zu lesen: „Königsberger Klopse, Alaska Seelachsfilet und Geflügel Wiener“. Das sind die Nicht-Bio-Zutaten, die in dieser Woche verwendet werden. Ich habe 6 Wochen lang überprüft, an wie vielen Tagen das Essen bio ist.
In diesen 6 Wochen kamen folgende Nicht-Bio-Zutaten zusammen: Fischstäbchen, Bratkartoffeln, Remoulade, Gemüse und Geflügel-Frikadelle, Laugengebäck, Rucola-Süßkartoffel-Schnitte, Hähnchenschnitzel, vegetarische Nuggets, Königsberger Klops, Baguette, Hähnchenschenkel und Pizzaboden.
Das ist ziemlich viel. Insgesamt war in einer durchschnittlichen Woche an 2,3 Tagen mindestens eines der beiden Gerichte nicht bio. Das ist fast die Hälfte! Dass beide Gerichte nicht bio sind, kommt etwas seltener vor: Pro Woche waren dies im Schnitt nur an ca. 1,8 Tagen der Fall, was aber immer noch mehr als ein Drittel ist.
Viele Menschen achten vor allem beim Fleisch darauf, dass es bio ist. Denn auf Bio-Höfen erfolgt die Tierhaltung nach den besonderen Bio-Regeln. Bio-Tiere haben mehr Platz, Einstreu, Luft und Tageslicht im Stall. Es geht vielen Verbraucher:inne:n also nicht nur um die eigene Gesundheit, darum, etwas gegen das Insektensterben zu unternehmen, sondern auch darum, dass Tiere artgerecht gehalten werden. Gerade das Fleisch ist bei Bio für Kids häufig nicht bio. Dies war im Schnitt an 1,5 Tagen der Fall – ein knappes Drittel der Fleischgerichte sind also mit nicht-bio-zertifiziertem Fleisch zubereitet.
All dies sind eigentlich keine dramatischen Zahlen. Andere Cateringanbieter haben mit Sicherheit gar keine bio-zertifizierten Zutaten. Außerdem steigen die Preise für den Caterer immer weiter, und da dies ein Schul-Catering ist, können die Essenspreise nicht weiter angehoben werden – das Maximum in Hamburg liegt bei 5,50€, wobei die Stadt Hamburg 80 Cent davon übernimmt. Bio für Kids hat diesen Maximalbetrag, wie die meisten Schulcaterer, bereits erreicht. Trotzdem ist der Bioanteil im Essen dafür, dass unser Catering-Anbieter „bio“ im Namen trägt, viel zu niedrig. Des Weiteren ist nun auf dem Speiseplan neuerdings kein DE-Öko-Zertifikat mehr abgedruckt, sondern lediglich ein Hinweis, dass 50-89% des Essens bio sei. Das ist allerdings eher darauf zurückzuführen, dass es verboten ist, ein Gericht, ein Restaurant oder eben einen Speiseplan als bio zu bezeichnen, der zu weniger als 95% aus bio-Zutaten besteht (EU-Öko-Verordnung).
Herr Essi
Miranda und Sophia (beide 7b) schreiben hier regelmäßig auf, was sie über das Privatleben von Lehrer:innen herausgefunden haben. Diesmal…
Herr Essi
Herr Essi ist 45 Jahre alt und hat zwei Kinder: ein Jungen (3 Jahre alt) und ein Mädchen (7 Jahre alt). Herr Essi kommt aus Göttingen in Niedersachsen. Früher hatte er einen Wellensittich als Haustier. Als er etwas jünger war, hatte er viele kleine Nebenjobs, z.B. Kellnern oder andere Jobs in der Gastronomie. Im Jahr 2005 hat er angefangen, bei einer Schule in Niedersachsen zu arbeiten. 2011 ist Herr Essi dann ans GO gekommen. Am Anfang war er sich nicht sicher, ob er zum Fach Englisch lieber das Fach Sport oder das Fach Geographie kombinieren will. Herr Essi entschied sich jedoch für Englisch und Sport, was bis heute seine beiden Fächer sind.
Was passiert am [GO]? #2
In dieser Rubrik erfährst du jeden Monat, was am [GO] geschieht.
Schöne Weihnachtstage und kommt gut ins neue Jahr!!!
Aktuelle Meldungen Januar 2025
Rückblick
- Das Weihnachtskonzert fand am 03.12.2024 statt.
- Die Baskettballkörbe am Roten Platz, ein Regenrückhaltebecken und die Sonnensegel im Grünem Klassenzimmer wurden installiert.
- Die Snake-Ausbildung für den Jahrgang 11 fand statt.
Was passiert jetzt gerade?
- Die Weihnachtsausgabe der [GO]-Public wurde veröffentlicht und wird nun verkauft.
Ausblick
- Am 10.01.2025 ist der Diktatwettbewerb S3 (Oberstufe).
- Am 23.01.2025 ist das Finale von Jugend debattiert der Klassen 9 bis 11.
- Am 24.01.2025 steigt die U-Party.
- Am 30.01.2025 findet die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse statt.
Was passiert am [GO]? #1
Eine neue didaktische Leitung kommt!
Nicola König wird die Stelle der Didaktischen Leitung bei uns an der Schule antreten. Wir werden sie bald als neue Lehrerin kennenlernen.
Was passiert jetzt gerade?
- Ein Regenrückhaltebecken wird vor dem Kreuzbau installiert.
- Das Grüne Klassenzimmer wird neu installiert. Es bekommt u. a. zwei Sonnensegel.
- Das Leitbild des [GO]s wird nach jahrelanger Arbeit daran finalisiert. Unter anderem wurde es im Zuge de SR-Reise einigen Schüler*innen und nun auch den Mitgliedern der Schulkonferenz vorgestellt.
Rückblick
- Die Lange Nacht der Mathematik und die erste und zweite Runde der Matheolympiade fanden statt.
- Die SR-Reise fand statt. Dort wurde unter anderem ein Konzept gegen Gewalt im Kreuzbau erarbeitet, es wurde überlegt, was man gegen Diskriminierung tun kann, das Leitbild ein weiteres mal überarbeitet und zwei Designideen für das Gemälde in der umgestalteten P-Aula entwickelt.
- Die Klassenkonferenzen und die LEGs fanden statt.
- Das Anwerben neuer Schüler*innen ging wieder los: Am 27.11. fand ein erster Infoabend für Viertklässler*innen statt.
Ausblick
- Es werden bald neue Fahrradständer installiert werden, wo jetzt aktuell die Sprunggrube ist. Die Sprunggrube wird dafür verlegt.
- Wir bewerben uns erneut zur Klimaschule. Darüber hat der Schülerrat abgestimmt.
- Oft wurde sich beschwert, nun ist es so weit: Es werden neue Basketballkörbe installiert, und zwar 6 Stück am Roten Platz.
- Die P-Aula soll umgebaut werden. Hierbei werden an die ausfahrbaren Wandgemälde angebracht, die von Schüler*innen gestaltet werden sollen. Erste Konzepte wurden auf der SR-Reise erarbeitet.
- Am 03.12. findet wieder das Weihnachtskonzert in der Christuskirche statt. Es beginnt um 19:00 Uhr.
Blick zurück in die Zukunft
Unsere Fotografin war für euch auf dem Kulturabend. Hier seht ihr ihre Eindrücke.
Fotos: Chiara (9d)
Sommerliche Stimmung und sehr viel Kultur – unter dem Moto „Blick zurück in die Zukunft“ fand am 4. Juni 2024 der Kulturabend am Gymnasium Othmarschen statt.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d haben Waffeln und Crêbes gebacken.
Der Theaterkurs 9 von Frau Rieckhof zeigte in Kooperation mit der Glitch AG eine Performance mit Sound-Installation auf dem roten Platz: „Corona und ich“.
Klos am GO
Der folgende offene Brief zur Toilettensituation an der Schule erreichte die GO-Public-Redaktion. Wir veröffentlichen den Brief anonym. Der Redaktion ist der Name der Schülerin aber bekannt und wir haben uns davon überzeugt, dass die Schülerin wirklich das GO besucht.
Liebe Schülerzeitung,
vor ein paar Wochen wurden drei Mädchen-Toiletten geschlossen, es ist ein Problem, vor allem in den Pausen. Mädchen haben mir auch berichtet, dass, wenn sie zum anderen Gebäude gehen, die Pausenaufsicht streng zu ihnen sagt: „Geht zur Cafeteria!“ Aber die Schlange dauert oft eine Stunde. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Wenn wir Lehrerinnen oder Lehrer darauf aufmerksam machen, staunen sie nur überrascht und sagen: „Ach ja wirklich?!“ (Mehr tun sie dann nicht.)
Es ist vor allem für die großen Mädchen ein Problem, wenn sie ihre Tage haben (anders gesagt: ihre Periode). Dann brauchen sie die Toiletten am meisten. Und das ist ein Problem, weil wir ja unter Mädchentoilettenmangel leiden. Im Innensport gibt es zwar genügend Toiletten, aber die Turnhallen sind meistens abgeschlossen. (Es sind ja auch mehr als 100 Mädchen!)
Deswegen wollte ich auf das Thema aufmerksam machen (könntet ihr darüberschreiben? Bitte!) Damit das alles endlich ein Ende hat!
Das Ende vom Toilettenmangel von darunter leidenden Mädchen am GO! (Ich erhebe die Stimme der Mädchen. Wir haben schwächere Urinblasen als Jungs.)
In Liebe, eine Schülerin aus den fünften Klassen
Stellungnahme der Schulleitung vom 23. Oktober 2024
Liebe Schülerin aus der fünften Klasse,
danke für Deinen Brief und die damit verbundene, nachvollziehbare Rückmeldung!
Selbstverständlich sollt Ihr nicht unnötig vor verschlossenen oder überfüllten Toiletten stehen müssen. Schließungen lassen sich manchmal nicht verhindern, wenn etwa der Zustand unappetitlich ist. Das führt dann zu Aufstauungen an anderer Stelle. Wir öffnen die Toiletten alsbald möglich, die Säuberung dauert jedoch immer eine gewisse Zeit.
Das Thema nehme ich sehr ernst und bespreche es demnächst u.a. mit den KollegInnen und dem SchulsprecherInnen-Team.
Herzlichen Gruß
Thomas Weiss
Wenn auch du auf einen Missstand hinweisen willst, schreibe uns gerne! kontakt@go-public.blog
Der große Cafeteria-Check
Wie gut ist unsere Cafeteria? Felix war dort und hat sich umgehört.
Von Felix (5c)
Suchst du die [GO]-Cafeteria?
Dann lies weiter: Gehe durch den Haupteingang auf den Schulhof und immer geradeaus, bis du zu einem Gebäude kommst. Da drinnen ist die Cafeteria. Rechts die Essensausgabe (da ist immer eine Riesen-Schlange) und links Tische und Stühle.
Ich habe mich entschieden euch ein paar Dinge über die Cafeteria zu erzählen. Viel Spaß!
Ich habe eine Umfrage zum Lieblingsessen gemacht.
Hier sind die Ergebnisse:
Dann habe ich ein kleines Interview mit Adrien aus der 5c geführt:
GO-Public: Was gefällt dir gut an der Cafeteria?
Adrien: Die Verkäuferinnen sind nett und das Gebäck ist lecker.
GO-Public: Was stört dich oder hast du Verbesserungsvorschläge?
Adrien: Dass man [nicht nur beim Mittagessen] mit dem Chip, auf dem eine Geldbegrenzung von den Eltern ist, bezahlen kann.
Das sind die Angebote und die Preise:
Fazit:
Die GO-Cafeteria erfreut sich großer Beliebtheit. Vor allem die Mitarbeiterinnen sind sehr geschätzt. Croissants und Schokoreiswaffeln sind die beliebtesten Snacks, bei den zufällig befragten Schülerinnen und Schülern. Manche wünschen sich, dass das Chip-Bezahlsystem auch beim Kauf von Snacks in den Pausen genutzt werden kann. Das Angebot ist vielfältig.